Schulkonzept

Stationen der schrittweisen Profilierung

  • Gleitzeit vor dem Unterricht
  • Gestaltung eines ruhigen Tagesbeginns
  • Wechsel von An- und Entspannung
  • Berücksichtigung des kindlichen Bewegungsdranges
  • Individueller Lernrhythmus steht im Mittelpunkt 

Unterricht in der Schuleingangsphase

Ein sanfter Einstieg

  • Erlernen von Regeln und Normen für die selbständige Lerntätigkeit in der Wochenplanarbeit
  • Systematisches Heranführen an die offenen Arbeitsformen und Trainieren von Schrittfolgen zur Bearbeitung einfacher Tagespläne
  • Vereinfachte Stundentafel in den ersten Wochen zur besseren Eingewöhnung
  • Werkstattarbeit

Zur Organisation der Schuleingangsphase

  • Die Schuleingangsphase umfasst die Klassenstufen 1 und 2 mit einer regulären Verweildauer von zwei Jahren.
  • Dieser Zeitraum kann dem Entwicklungsstand des Schulanfängers entsprechend auf ein Jahr verkürzt oder auf drei Jahre verlängert werden. (§5 Abs. 1 ThürSchG)
  • Förderung von Schülern mit Lern- und Entwicklungsproblemen
  • Betreuung von Schülern mit sonderpädagogischem Gutachten durch die Sonderschullehrerin
  • Das Praktizieren von offenen Lernformen als Kernstück des täglichen Unterrichtes
  • Altersgerechte Einrichtung der Klassenräume für eine optimale Stammgruppenarbeit
  • Die Durchführung von thematischen Beschäftigungen zur Diagnostik des Entwicklungsstandes der Schulanfänger